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Missverständnisse

Die 3 größten Irrtümer von Unternehmern über den eigenen Webauftritt

Irrtum 1: Es reicht aus, dass Sie für Ihren Firmennamen in Google gefunden werden

Wenn Benutzer von Suchmaschinen Ihren Firmennamen eingeben und Sie in Google an erster Stelle finden, ist das eine gute Voraussetzung. Es zeigt auch, dass Ihre Webseite von Google indexiert wurde. Doch neue Kunden gewinnen Sie damit nicht.

Versetzen wir uns kurz in eine Situation, in der wir direkt nach einem Firmennamen suchen:
Wir möchten einen Zahnarzttermin vereinbaren und das natürlich beim Zahnarzt unseres Vertrauens. Die Telefonnummer ist gerade nicht griffbereit, also wird auf Google.

Bei der Suche nach „Zahnarzt Dr. Hahnemann“ erscheint dieser an Platz 1.
Zahnarzt Dr. Hahnemann hat soeben seinen Bestandskunden (bzw. Patienten) mit Google erreicht. Er hat keinen neuen Kunden gewonnen.

  • Neue Einwohner einer Stadt, die nach einem Zahnarzt vor Ort suchen, werden nicht nach „Zahnarzt Dr. Hahnemann“, sondern nur nach einem bspw. „Zahnarzt in Karlsruhe“ suchen.
  • Erscheint Dr. Hahnemann auch für diese Suchanfrage auf Platz 1, oder zumindest ziemlich weit oben in den Suchergebnissen, hat er gute Chancen einen neuen Kunden zu gewinnen.

Irrtum 2: Unser Unternehmen kennt man sowieso

Besonders in Kleinstädten ist diese Vermutung weit verbreitet: Dienstleister und Betriebe sind seit Jahren regional im Geschäft und gehen folglich davon aus, dass sie als Anbieter sowieso bekannt sind.

Zum einen stimmt das häufig einfach nicht, zum anderen vermittelt die Google-Position eines Unternehmens den Suchenden einen Eindruck wie professionell ein Geschäft geführt wird.

Viele Suchende verwenden Branchenbegriffe und nicht Firmennamen. Auch dann, wenn sie ein geeignetes Unternehmen bereits kennen; einfach nur, um sich einen Überblick über alle Unternehmen zu verschaffen.

  • Erscheint ein bereits bekanntes Unternehmen überhaupt nicht für eine Suchanfrage, könnte es mittlerweile bereits geschlossen haben.
  • Erscheint es weit hinten, könnte das bedeuten, dass andere Unternehmen vielleicht besser sind. Je weiter hinten Sie stehen, desto größer ist die Gefahr, dass Ihre potenziellen Kunden bei einem anderen Anbieter hängen bleiben.

Irrtum 3: Suchmaschinenoptimierung lohnt sich für mein Geschäft nicht

Google ist das Tor zum Web – der Marktanteil der Suchmaschine in Deutschland liegt bei 98%. Google hat sich aufgrund der Qualität durchgesetzt. Die wenigsten Besucher merken sich Internetadressen. Aufgrund der Qualität der Suchergebnisse legt kaum jemand noch Favoriten (gespeicherte Internetadressen) an.

Als Folge davon erhalten die meisten Webseiten bis zu 75% aller Anfragen über Google. Wird Ihre Webseite in Google nicht angezeigt, erreichen Sie folglich bis zu 75% weniger Interessenten.

Mittlerweile sind 30% aller Suchanfragen regional. Und dort sind die Suchanfragen über mobile Apps und Branchendienste (ebenfalls Bestandteil lokaler Suchmaschinenoptimierung) nicht berücksichtigt. Selbst bei kleinen Unternehmen und auch in kleinen Städten sind das so viele monatliche Berührungspunkte mit möglichen Interessenten, wie Sie mit womöglich keiner anderen Werbeform erreichen – und das auch noch kostenfrei.

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